5. Tag Magic Week und Schlussfest

Magic von Toni Scheiwiler<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>pfarrei-dietikon.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>347</div><div class='bid' style='display:none;'>3520</div><div class='usr' style='display:none;'>17</div>

Am letzten Tag der Magic Week lag richtig Spannung in der Luft, denn die Zauberlehrlinge mussten sich noch fertig für die Aufführung am Schuss-Apéro bereit machen.
Die Zauberlehrlinge versammelten sich im grossen Saal des Pfarreizentrums und bekamen noch ganz viele Instruktionen um das Gelernte umzusetzten. Dann wurden die Gruppen verteilt und es wurde geübt, wie wenn es um eine Europameisterschaft der Zauberkünste gehen würde. Gut gab es einen riesigen Znüni, denn das mit dem Gemüse war nicht so das von der wilden Bande. Der Zauber-Kürbis-Kuchen zum Zmittag wurde leider mehrheitlich verschmäht, aber das lag wohl nicht nur am Kürbisgeschmack sondern eher an der Aufregung vor den Aufführungen.
Im Garten wurden die Bänke aufgestellt, zu Mittag gegessen, dekoriert, geprobt und geübt. Die kleinen Gruppen Zauberlehringe verteilten sich über das ganze Geländer und es wuselte überall wie in einem Bienenschwarm.
Der grosse Höhepunkt war dann die Abschluss-Show mit den einzelnen Darbietungen. Da wurde gesungen, getanzt, gerappt und geklatscht. Der Apéro mit der Nutella-Sonne, den Chips, Hogwartsbesen und den feinen Kuchen war so richtig nach dem Gusto der Kinder und wurde ratzfatz weggeputzt. Zum Schluss wurde noch richtig abgetanzt und Fussball auf dem Rasen gespielt. Jedes Kind und jeder Helfer bekamm ein herziges selbst gebasteltes Bhaltis.
Den drei Hauptverantwortlichen Rita Mock, Soccorsa Gaudente und Rocio Scicchitano von Herzen für ihr grosses Engagement für diese tolle Hebstplausch-Woche gedankt! Den tollen Jugendlichen, die als Gruppenverantwortliche geholfen haben sei ebenfalls von Herzen gedankt. Und last but not least, hätte es nichts zu futtern gegeben, wenn das Küchenteam Ana, Rita, Walter, Miranda und Weyni nicht so tatkräftig vom Frühstück bis zum Zvieri Einsatz gezeigt hätten. Ihnen gebührt ein riesiges Dankeschön.
Ein Dank auch an das Hauswartsteam und das Kirchgemeindesekretariat, die hin und wieder beide Augen zudrücken mussten, wenn es wieder sehr laut war oder etwas zu Bruch ging. :-)
Bereitgestellt: 15.10.2018     Besuche: 18 Monat 
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