Ökumenischer Sonntagsspaziergang zum Kloster Fahr

2<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>pfarrei-dietikon.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>272</div><div class='bid' style='display:none;'>3090</div><div class='usr' style='display:none;'>50</div>

Der gemütliche und doch abenteuerliche Ausflug zum Kloster Fahr begann am 17. Juni um 14 Uhr beim Bahnhof Dietikon.
Martin Hungerbühler,
Von dort fuhren 20 Interessierte mit dem Bus bis zur Limmat, Haltestelle Eckstein. Der etwa zwanzigminütige Spaziergang zum Kloster wurde mit drei Stationen kurz unterbrochen und die „Pilgerinnen und Pilger“ von Martin Hungerbühler zum Innehalten eingeladen.

In der St. Annakapelle konnte Martin Tanner etwas zur rund achthundertjährigen Geschichte der kleinen Kirche sagen. Besonders die alten Fresken im spätromanischen Stil wecken das Interesse der Betrachter, auch wenn man die Darstellungen leider heute nur noch schwer erkennen kann. Zum Abschluss stimmten wir gemeinsam das Lied „Du grosser Gott, wenn ich die Welt betrachte…“an und wurden mit einem irischen Segen zum gemütlichen Teil und einem Getränk im Restaurant zwei Raben eingeladen.

Ob es Zufall war, dass gerade just in diesem Moment tatsächlich zwei grosse Raben sich in der Wiese vergnügten? Die Vögel des Himmels waren nicht nur im Evangelium dieses Sonntags ein Thema, sondern kamen auch als Spatzen zu unserer fröhlichen Runde. Die Rückfahrt traten wir in zwei Gruppen an. Die einen nahmen wiederum den Bus, während die anderen mit der Fähre auf die andere Limmatseite übersetzten, um bis nach Glanzenberg zu wandern. Jemand lief sogar den ganzen Weg nach Dietikon zurück.

Als ob Gott selbst am Ende alle wieder zusammenführt, trafen wir uns mehr durch Zufall als durch Verabredung fast gleichzeitig am Bahnhof in Dietikon wieder. Was für ein Wiedersehen! Bis zum nächsten Sonntagsspaziergang.
Bereitgestellt: 18.06.2018     Besuche: 11 Monat 
aktualisiert mit kirchenweb.ch