Palmsonntag

2018_03_25_Palmsonntag_deutsch (41)<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>pfarrei-dietikon.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>24</div><div class='bid' style='display:none;'>3002</div><div class='usr' style='display:none;'>26</div>

- der Beginn der Heiligen Woche
Silvia Weiss,
Palmsonntag 2018 in Dietikon - „Lasst die Kinder doch zu mir kommen und hindert sie nicht daran; denn für Menschen wie sie steht Gottes neue Welt offen.“ (MK 10,14) – Jesus der grosse Freund der Kinder, hatte immer Zeit für sie, zum Segnen, zum Geschichtenerzählern. Deshalb waren sicher auch viele Kinder dabei und haben sich gefreut als er Einzug hielt in Jerusalem, um das Passafest zu feiern. Auch im Palmsonntags-Gottesdienst in der St. Agatha-Kirche gestalteten die mehr als 90 Kinder das Angedenken an Jesu Einzug aktiv mit. Schon am Vortag werden die Palmbäumli gebastelt, die dann zum Haupt-Gottesdienst am Palmsonntag in die Kirche getragen wurden. Im Gottesdienst erinnerte uns die Passions-Geschichte daran, dass damit auch der Leidensweg von Jesus begann. Denn mit dem Palmsonntag beginnt die Heilige Woche, die Karwoche, in der an das Leiden und Sterben Jesus gedacht wird. Die Palmbäumli der Kinder und die grünen Zweige sind Zeichen vom Leben und vom Frieden. Unsere grünen Zweige sind Friedensbotschaften in einer Welt die von Kriegen heimgesucht wird, in der die Entfremdung zunimmt, Gemeinschaften mit zunehmendem Egoismus nicht mehr lebensnotwendig scheinen. Wenn wir einmal im Jahr eine Palmsonntags-Prozession feiern, ist dies unser Zeichen, dass wir auf einen grünen Zweig kommen wollen, nicht nur für uns, sondern für alle Menschen guten Willens, in einer Welt voller Frieden. So werden die Zweige, die alle Gläubigen mit Nachhause nehmen, eine Erinnerung und eine Aufforderung überall, wo wir leben, Frieden zu stiften und Frieden zu halten. Wo wir diese Zweige hinstecken, da soll sichtbar werden, dass wir - wie Jesus - Menschen des Friedens sind.
Bereitgestellt: 26.03.2018     
aktualisiert mit kirchenweb.ch